Immer mehr Unternehmen setzen auf die Cloud

Zu Beginn unserer Office 365 Projekte, vor ungefähr 5 Jahren, bekamen wir oft Bedenken zu spüren, was das Lagern von unternehmensinternen Daten in der Cloud, also in Microsofts Rechenzentren, statt auf Hardware innerhalb der eigenen Mauern angeht.

Im Laufe der Zeit hat sich dieser Denkansatz gewandelt. Märkte und deren Kunden werden immer schneller und spezifischer, Datenschutz und Datensicherheit werden immer wichtiger. Die richtige Handhabung interner und externer Daten rückt damit immer mehr in den Fokus. In allen Unternehmenskreisen wächst so das Bedürfnis zur Erfüllung der neuen Rahmenbedingungen. Und nicht nur das, auch besteht mittlerweile die Erkenntnis, dass das Mithalten mit Kunden, Märkten und Mitbewerbern nur dann möglich ist, wenn auch die eigenen Informationen und das unternehmensinterne Wissen schneller, mobiler und agiler verfügbar wird, ob zwischen Mitarbeitern oder im Zuge des Austauschs mit externen Beteiligten und unabhängig von geographischen Grenzen.

Abbildung 1: Screenshot Security & Compliance Center
Quelle: Microsoft

Microsoft setzt auf Transparenz

Möglich wird dies erst durch die cloud-basierte Lagerung von Daten. Dieser Trend wird stark unterstützt durch die Transparenzstrategie von Microsoft. Mit dieser erhalten Lizenznehmer sowohl aktuelle Compliance und Security Informationen, als auch nützliche Funktionen sowie integrierte Tools. Zudem wird im Zuge dieser Strategie vor allem die Dokumentation und die Einhaltung von Nachweisen, Normen und Vorschriften großgeschrieben, um so Microsofts Trusted-Cloud-Grundsätze (Sicherheit, Datenschutz, Compliance und Transparenz) vorzuleben.

Viele Kunden wagen alleine deshalb den Schritt in die Cloud, um genau diese Grundsätze erfüllen zu können, da die eigene Hardware diese Voraussetzungen nicht erfüllen kann und zudem wesentlich kostenintensiver wäre. Die Cloud ist damit nicht nur günstiger, sondern auch sicherer – das eigene Risiko sinkt.

Abbildung 2: Screenshot Microsoft Secure Score in Office 365
Quelle: Microsoft

Cloud Services – Made in Germany

Bliebe nur noch die Frage, wo Daten gelagert werden. Denn gerade hier kommen bei vielen Zweifel auf. Bisher befinden sich die Rechenzentren für europäische Kunden in Dublin oder Amsterdam. Doch auch hier hat Microsoft den Trend erkannt und revidiert mutig die bisherige Strategie, für sensible Daten, reduzierte Dienste, in einer abgeschotteten Cloud, innerhalb Deutschlands anzubieten. Bereits im März 2018 wurde entschieden, die dafür genutzten Rechenzentren, in das weltweite Cloud-Netzwerk einzubinden. Diese sollen dann Anfang des Jahres 2020 die Office 365 Services, sowie die Datenhaltung in Deutschland übernehmen.

Zusätzlich hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie 117 Anforderungen aus etablierten Standards, dem IT-Grundschutz, sowie SaaS-Sicherheitsprofilen ausgewählt und diese in einer neuen C5 (Cloud Computing Compliance Controls Catalogue) Klassifizierung zusammengefasst. Ziel dabei ist die Erleichterung der Bewertung von Cloud-Plattformen nach vorliegenden Vorschriften. Beim Nachweis dieses C5 Standards ist Microsoft, als eines der ersten Unternehmen, mit über 100 internationalen Rechenzentren übrigens ganz vorne dabei.

Sie haben sich entschlossen, den Schritt in die Cloud zu tun und brauchen Unterstützung dabei? Kommen Sie gerne auf uns zu!

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