Aktuelles

Kompetenzmatrix im Prozessmanagement mit Quam

Verwalten Sie prozess- und rollenrelevanten Kompetenzen mit der im Quam eingebauten Kompetenzmatrix 

Mitarbeiter in Unternehmen haben einen berechtigten Anspruch auf hinreichende Information über ihr Arbeitsumfeld aber auch über Sinn und Zweck ihrer Tätigkeit. Um diesem Anspruch gerecht zu werden sind Unternehmen auf dem richtigen Weg, wenn sie organisatorische Zusammenhänge mithilfe des Prozess- und Organisationsmanagements abbilden. Die einfache Modellierung dieser Zusammenhänge im Unternehmen sorgt für ein gutes Prozessverständnis der eigenen Mitarbeiter und trägt somit zum Unternehmenserfolg bei.

Hierbei werden zunächst die Fragen beantwortet wer tut was, warum, wo, wie und nach welchen Regeln. Neben der Darstellung der Zuständigkeiten, die an Rollen (Stellen, Positionen, Funktionen) geknüpft ist, gehen wir noch einen Schritt weiter. Denn damit eine Rolle bestimmte Tätigkeiten innerhalb eines Prozesses durchführen kann, muss der entsprechende Mitarbeiter über spezifische Kompetenzen und Fähigkeiten verfügen.

Zum Beispiel setzt der Prozess "Durchführung von Verhandlungsgesprächen" im internationalen Vertrieb die Kompetenz "Englischkenntnisse" voraus. Mitarbeiter müssen also für ihre jeweilige Tätigkeit die entsprechende Kompetenz und Fähigkeit vorweisen können.

Das Prozessmanagement Tool Quam kann Sie an dieser Stelle unterstützen, so dass Sie am Prozess für die beteiligten Rollen die entsprechenden Kompetenzen pflegen können. Im Quam kann die Abbildung von Kompetenzen auf Basis von Best-Practice-Ansätzen bereitgestellt werden. Der Einsatz eines weiteren Tools ist nicht notwendig. Es werden redundante Dokumentationen eliminiert, denn das Quam funktioniert auch im Kontext der Kompetenzverwaltung als zentrales Repository zur Unternehmensorganisation.

Eine umfangreiche Komptenzmatrix entsteht mit Quam nebenbei

Eine umfangreiche Kompetenzmatrix entsteht mit Quam nebenbei und das  Unternehmen gewinnt durch die untereinander mehrfach und dynamisch vernetzen Organisationsinformationen ganz neue Perspektiven. So wird es ermöglicht prozess- und rollenrelevante Kompetenzen per Knopfdruck auszuwerten und diese aus unterschiedlichen Blickwinkeln je nach Interessensschwerpunkt zu betrachten:

  • Kompetenz wird benötigt für folgende Prozesse
  • Kompetenz wird benötigt von folgenden Rollen
  • Rolle benötigt folgende Kompetenzen für folgende Prozesse
  • Um den Prozess durchführen zu können, werden folgende Kompetenzen benötigt

Darüber hinaus kann man im Quam unterschiedliche Feingliederungen festlegen. Am obigen Beispiel mit der Kompetenz Englischkenntnisse wären folgenden Gliederungen denkbar:

  • Kompetenzset: Fremdsprachen
  • Kompetenz: Englisch
  • Level der Kompetenz: sehr gut, gut, mittel, gering

Auf so einer Basis gewinnt die Mitarbeiterentwicklung an neuer Bedeutung und das Unternehmen ist schneller in der Lage auf Veränderungen in der Prozesslandschaft zu reagieren und die Einführung neu benötigter Kompetenzen konkreter zu planen. Aber auch der Auslastungsgrad bzw. die Engpassplanung des Unternehmens kann einfacher optimiert werden, wenn Informationen über notwendige Kompetenzen in den Prozessen übersichtlich dargestellt und ausgewertet werden können.

07/2019

Ein erfolgreicher Summit und unglaublich viel Inspiration

Der European Collaboration Summit 2019 liegt hinter uns. Wir haben die Eindrücke ein bisschen setzen lassen und sind noch sehr inspiriert von diesen zwei Tagen der weltweit größten Community-Konferenz mit Fokus auf moderne Arbeitsplatz-Technologien und digitale Transformation rund um die Themen Microsoft 365, Azure, SharePoint, AWS, Multicloud und Business Apps.

Wir waren mit einem Team aus unterschiedlichsten Fachrichtungen angereist: Marketing, Sales und Consultants. Die Themen waren entsprechend breit aufgestellt.

Technische Highlights

In “PnPjs Deep Dive“ ging es um die Tiefen der JavaScript Bibliotheken; darum wie die Bibliothek in node und SPFx verwendet wird, um sowohl SharePoint- als auch Graph-Ressourcen aufzurufen. Gleichzeitig tauchten wir in neue Funktionen und Best Practices ab.

Auch AI (=Artificial Intelligence) war ein großes Thema. In der Session von Jennifer Stirrup gab es einige praktische Tipps und Hinweise wie sich Unternehmen diesem Thema nähern und wie ein sinnvolles Vorgehen aussehen kann. Um die Einführung auf einen technischen Schwerpunkt zu konzentrieren, setzte Jennifer den Fokus auf R und Python in AzureML und Microsoft ML Server. Die Ergebnisse wurden in Power BI gezeigt.

Power BI wurde in weiteren Sessions immer wieder aufgegriffen und spannende Anwendungsszenarien wurden skizziert, wie z.B. in „Become a Data Modeling Super Hero in Power BI Desktop“.

Auch das Beraterherz schlug höher

Neben diesen technischen Themen kamen auch unsere Consultants auf ihre Kosten in Sessions wie „Best Practice with Company Video on Microsoft Stream“, in der viele praktische Tipps und Tricks gezeigt wurden und wir ein paar interessante Stream-Kanäle zur Inspiration nutzen konnten.

Michael Greth ließ uns an seinen Erfahrungen teilhaben und gab Do´s und Don´t mit auf den Weg. Ergänzend dazu besuchten wir Sessions, die uns im täglichen Umgang helfen (à la „use what you sell“) und schauten beispielsweise bei „Building Modern Approvals: Using Microsoft Flow“ noch einmal rein, weil es auch bei uns langsam zum „everyday-tool“ wird. In dieser Session drehte sich alles um den Vorgang, wie man ihn anlegt, was Sinn macht und was nicht und was sich am Microsoft Flow auch verändert hat während der letzten Monate. Unterschiedliche Vorträge drehten sich auch um SharePoint, eines unserer Portfolio Elemente, diese waren thematisch vielfältig ausgerichtet: von Anwendungsfällen bis Coding war alles dabei.

Die zwei Konferenztage waren also vollgepackt mit interessanten Themen und guten Speakern. Wir haben zahlreiche gute Gespräche geführt und freuen uns auf viele Follow-Ups in den nächsten Wochen.

Nach dem Collabsummit ist vor dem Collabsummit

Falls Sie uns verpasst haben: Merken Sie sich doch gleich den Termin für das kommende Jahr! Wir sehen uns am 08. - 10. Juni 2020 in Wiesbaden.

European Collab Summit Webseite: https://www.collabsummit.eu

06/2019

Tourismusstrategie Thüringen 2025 setzt auf Open Data Content Architektur

Beim ThüCAThon in Jena können Teilnehmer erstmals das Potential, welches hinter der Open Data Content Architektur steckt, entdecken und erste App-Prototypen und digitale Services basierend auf ThüCAT entwickeln.

Im Rahmen der Tourismusstrategie Thüringen 2025, die sich zum Ziel gesetzt hat die Digitalisierung im Tourismus voranzutreiben, wurde das Projekt Thüringer Content Architektur Tourismus (ThüCAT) ins Leben gerufen.

Kernaufgabe des Projektes ist die Errichtung und der Betrieb einer nachhaltigen Content-Architektur, die die touristischen Inhalte aller touristischen Partner so aufbereitet und organisiert, dass diese aus einer zentralen Quelle und in geprüfter hoher Qualität, jedoch für Akteure aller Ebenen frei zugänglich, bereitgestellt werden können.

ThüCAT besteht aus zwei wesentlichen Komponenten:

  • Einer übergreifenden Datenbanklösung, die digitalen Content aller touristischen Partner aus Thüringen nachhaltig organisiert und verwaltet.
  • Einem modularen Website-Baukasten auf Basis eines leistungsfähigen Web-Content-Management-Systems, der den touristischen Partner, vom Gastbetrieb bis zum regionalen Tourismusverband, die schnelle und individuelle Erstellung von Websites ermöglicht. Dabei können sich die touristischen Partner natürlich mit Inhalten aus der Datenbank bedienen.

ThüCAT wird von der Join GmbH technisch realisiert.

ThüCAThon - der erster Hackathon basierend auf ThüCAT

Das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft lädt gemeinsam mit der Thüringer Tourismus GmbH am 22. und 23. Juni 2019 neugierige Menschen aus IT, Tourismus und Kreativwirtschaft zum ersten Hackathon für den Thüringer Tourismus nach Jena ein. Teilnehmer können erstmals mit ThüCAT in Verbindung kommen, das Potential, welches hinter so einer Open Data Content Architektur steckt, entdecken und erste App-Prototypen und digitale Services gemeinsam mit anderen Teilnehmern entwickeln. Die besten Ideen werden im Wert von jeweils 1.500,00 €, 1.000,00 € und 500,00 € ausgezeichnet.

Der ThüCAThon findet in der Entwicklungsphase der ThüCAT statt, sodass Rückmeldungen zu gewünschten Funktionserweiterungen oder Schwachstellen in die weitere Entwicklung einfließen können.

Die Anmeldung für den ThüCAThon ist kostenlos und bis zum 19. Juni 2019 möglich.

Weitere Informationen über den ThüCAThon finden Sie hier: thuecathon.tourismusnetzwerk.info 

06/2019

Join ist offizieller Blockchain-Node-Operator

Seit Mai 2019 ist die Join GmbH einer der ersten Betreiber des evan.networks, eine offene Blockchain Plattform die speziell für den Bedarf von Unternehmen entwickelt wurde.

Die Plattform steht bereits gebrauchsfertig für verschiedene Business Cases der europäischen Industrie bereit. Prozesspartner können Informationen einfach digital untereinander austauschen, ohne die eigene Datenhoheit zu verlieren. Dabei sind die Transaktionen auf der Plattform verschlüsselt und nur für die Prozesspartner einsehbar.

Was macht ein Blockchain-Node-Operator?

Als Mit-Betreiber des evan.networks erfüllt Join folgende Grundaufgaben:

  • Transaktionen von Prozessteilnehmern auf dem eigenen Server empfangen
  • Transaktionen überprüfen, signieren und in neue Blöcke eintragen
  • Blöcke an die Blockchain anfügen sowie an andere AuthorityNodes verteilen
  • Demokratische Prozesse im Netzwerk leben, dadurch testen und verbessern

Durch das Betreiben des Netzwerks ist Join nicht nur Mitglied, sondern auch Mit-Besitzer des evan.networks geworden und hat einen wesentlichen Einfluss darauf gewonnen, in welche Richtung die Plattform weiterentwickelt wird. Kunden profitieren dadurch nicht nur von sicheren und schnellen Informationsfluss, sondern auch von der Technologie, auf die man einfach und zuverlässig aufbauen kann.

Weitere Informationen:

evan.network Webseite

Join Blockchain-Lösungen

06/2019

European Collaboration Summit

Vom 27.-29. Mai 2019 findet in Wiesbaden die größte Community-Konferenz der Welt statt mit Fokus auf modernen Arbeitsplatztechnologien und digitale Transformation rund um Microsoft 365, Azure, SharePoint, AWS, Multicloud und Business Apps.

Der Collabsummit ist für uns daher eines der wichtigsten Events des Jahres, bei dem wir erneut als Sponsor vor Ort sein werden. An unserem Stand (Nr.12) freuen wir uns jetzt schon auf zahlreiche Gespräche zu unseren Kernthemen Modern Workplace mit der gesamten Office 365-Palette, ergänzt durch eigens entwickelte SharePoint-Apps zu den Themen Projekt- und Prozessmanagement und erweitert durch weitere Portfolio-Elemente wie Enterprise Search und Blockchain.

Das Ziel der Veranstalter ist es Wirtschaft und Technologie zusammenzubringen. Bei der Agenda und den großartigen Speakern sowie den „Best Practices“ oder „What´s News“ haben wir keinen Zweifel, dieses Ziel zu erreichen und freuen und auf den Collabsummit 2019. Besuchen Sie uns an Stand 12!

Keyfacts

Wann: 27.-29. Mai 2019

Wo: RheinMain Congress Center (Friedrich-Ebert-Allee 1, 65185 Wiesbaden, Germany)

Webseite des Veranstalter: https://www.collabsummit.eu/

Unbedingt besuchen: Standnummer 12

05/2019

Schüler-Praktikumswochen bei Join

Echte Projektarbeit mit echten Teams für echte Problemlösungen

Schüler-Praktikumswochen bei der Join vom 24. Juni bis 4. Juli 2019

Vom 24. Juni bis 4. Juli 2019 finden unsere Schüler-Praktikumswochen an unserem Standort in Eisenach statt. Es werden insgesamt acht Schüler von verschiedenen Schulen aus dem Wartburgkreis ihr schulisches Praktikum bei uns absolvieren. In dieser Zeit wird ein kleines Projekt mit fachlicher Unterstützung durch unsere Kollegen realisiert.

Unser gemeinsames Ziel ist es, den Schülerpraktikanten einen realistischen Eindruck von unserer Arbeit zu geben, das Erlernen von wichtigen Kompetenzen zu ermöglichen und sie für eine Karriere im innovativen IT Umfeld zu begeistern.

Ansprechpartner für Rückfragen bzw. Bewerbung für einen Praktikumsplatz

Join GmbH
Max Arnold, HR-Management
Tel.: +49 3691 7090-00
E-Mail: karriere@join.de
 
 
 

Karriereheimat Wartburgregion

Unsere Region hat gerade im Arbeitsleben weit mehr zu bieten, als oft vermutet wird.  Der Kurzfilm der Initiative Karriereheimat Wartburgregion gibt einen ersten, kurzen Einblick in das Leben eines Fachinformatikers.

 

05/2019

Join @ Magdeburger Developer Days

Die Magdeburger Developer Days gehen in die 4. Runde. In der Zeit vom 20. – 22. Mai 2019 trifft sich die Entwickler-Szene in Sachsen-Anhalt. Die Veranstaltung ist mittlerweile restlos ausgebucht, das Programm ist vollgepackt mit interessanten Vorträgen und noch interessanteren Sessions.

Wir freuen uns als Silberpartner mit dabei zu sein und laden euch für einen fachlichen Austausch an unseren Messestand ein.

Am Mittwoch Spätnachmittag (22. Mai 2019, 17: - 18:00 Uhr) halten Per Willenius und Andreas Winkler einen Vortrag über die Erstellung komplexer low-code Anwendungen auf Basis von SharePoint Online, Flow und PowerApps.

Wir sehen uns nächste Woche also im AMO Kulturhaus.

Mehr erfahren

05/2019

Das beste Blockchain Startup Europas

Im November 2018 trat unser Partner, das evan.network beim Blockchain Startup Summit in Frankfurt gegen einige der besten Blockchain Startups des Kontinents an - und ging als Gewinner hervor. Somit ist evan.network nun offiziell das beste Blockchain Startup Europas.

Thomas Müller (Mitte) mit den Organisatoren des Blockchain Startup Summits

Blockchain ist nicht gleich Blockchain

Das evan.network ist eine offene Blockchain, die speziell für den Bedarf von Unternehmen entwickelt wurde. Im Rahmen von Kooperationen können Unternehmen auf Basis des evan.networks Informationen digital untereinander austauschen, ohne dabei die eigene Datenhoheit zu verlieren. Mithilfe von digitalen Zwillingen können zudem Maschinen und Güter auf dem evan.network zu vollwertigen Prozessmitgliedern gemacht werden, um beispielsweise automatisierte Produktionsprozesse zu ermöglichen. So weit so gut. Aber was unterscheidet evan.network ganz genau von der Konkurrenz?

Die clevere Kombination der Vorteile einer Public Chain mit der von einer Private Chain

Wie oben bereits erwähnt: Jeder kann evan.network grundsätzlich nutzen, die Plattform ist offen. Die Transaktionen aber, die man auf evan.network macht, sind hochverschlüsselt und, anders als bei einer Public Chain, nur für die Prozesspartner einsehbar.

Zudem werden die für die dezentrale Architektur notwendigen Server rein auf in Europa betriebenen sogenannten Authority Nodes verteilt und gewähren die Nachweissicherheit darüber, wo die Daten liegen - nämlich nur bei entsprechenden validierten Partnern, die die Blockchain betreiben.

Diese clevere Kombination der Vorteile ermöglicht es erstmals Unternehmen datenschutzkonforme Applikationen mithilfe der Blockchain-Technologie zu bauen.

Wichtige Kernfunktionalitäten, die Unternehmen brauchen

evan.network stellt grundlegende und wichtige Funktionalitäten von Haus aus als Kernfunktionalität für Geschäftsanwendungen bereit.

Dazu gehören unter anderem sogenannte B-Mails, also Blockchain E-Mails, die es ermöglichen verschlüsselte Nachrichten, wie eine Einladung zur Kooperation, sicher zu versenden.

Aber auch das eingebaute Verifikationsmanagement, mit dem sich Zertifikate auf der Blockchain ausstellen und an einen Account anheften lassen, erweist sich als äußerst nützlich. So kann zum Beispiel bestätigt werden, dass ein Unternehmen wirklich das ist, für was es sich ausgibt. Auch Normeinhaltungen können mit Qualitätszertifikaten (TÜV, Dekra, etc.) problemlos nachgewiesen werden. Digitale Identitäten können dadurch mit zusätzlichen Metainformationen aufgeladen werden, die zum einen prozessrelevant und zum anderen prüfbar sind.

Im Gegensatz zu anderen Blockchain Startups ist das evan.network also nicht nur ein Gedankenkonstrukt, sondern hat schon jetzt eine solide Grundlage für die Zusammenarbeit mit Partnern, zum Beispiel aus der Automobil- und Textilindustrie, geschaffen.

evan.network zu Gast beim Join Anwendertreffen 2019

Thomas Müller, Geschäftsführer von evan.network stellt erfolgreiche Anwendungsbeispiele beim Join Anwendertreffen am 9. Mai 2019 im Erfurter Dompalais vor. Nutzen Sie diese Gelegenheit um einen tieferen Einblick in den Einsatz der Blockchain-Technologie für Unternehmen zu gewinnen. Melden Sie sich jetzt an unter: https://www.join.de/anwendertreffen/

03/2019

Blockchainbasiertes Lieferketten Management auf der Hannover Messe 2019

1. - 5. April 2019, Halle 2 - Stand A38

Messeshowcase der Kooperationspartner Ernst-Abbe-Hochschule (Jena) und der Join GmbH (Magdeburg) demonstriert Blockchain-basiertes Lieferkettenmanagement auf der Hannover Messe 2019.

Die Zusammenarbeit der Ernst-Abbe-Hochschule (Jena) und der Join GmbH (Magdeburg) adressiert die gegenwärtigen Herausforderungen überbetrieblicher Kooperationen im vernetzten Industriekontext und der allgegenwärtigen Internetwirtschaft. Besonders die Hürden in der Herstellung und Produktverfügbarkeit sowie die Datensensibilität in den überbetrieblichen Geschäftsprozessen der additiven Fertigung können unter Verwendung des Blockchain-basierten Lieferkettenmanagements effizient überwunden werden.

An dem Wissenschaftsstand der Ernst-Abbe-Hochschule in der Halle 2, Stand A38 können Besucher der Hannover Messe 2019 anhand einer Modellfabrik näheres erfahren und testen, wie moderne digitale Lieferketten-Kommunikation und -Transparenz sowie dezentral organisierte Nachvollziehbarkeit schon heute funktionieren kann.

Wie die Kooperation zwischen der Ernst-Abbe-Hochschule und Join entstand

Die aktuelle Kooperation entstand im Rahmen der thüringer Digitalstrategie aus einem Forschungsprojekt. Das dbcp-Verbundprojekt war ein Technologievorhaben im Jahr 2018 am Innovationsstandort Thüringen in dem das Decentralized Business Communication Protocol (dbcp), ein Open-Source Kommunikationsprotokoll entwickelt wurde. Das dbcp ermöglicht einen vollständigen und sicheren Informationsfluss innerhalb von Wertschöpfungsnetzwerken und versetzt jeden Beteiligten in der Lage sich in Echtzeit über den gemeinsamen Wertschöpfungsprozess zu informieren. Neben der Join GmbH und der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH) waren die LINDIG Fördertechnik GmbH, das Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie (IDMT) und die Duale Hochschule Gera-Eisenach (DHGE) an dem Forschungsprojekt beteiligt.

Labs für Proof-of-Concept Projekte

Um die Potentiale der Blockchain-Technologie in der digitalen Gestaltung von Wertschöpfungsnetzwerken den Unternehmen näher zu bringen, wurden sowohl bei der Join GmbH als auch an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena, hier im Rahmen des Nucleus-Verbundprojektes EAH-FSU-Jena, sogenannte Labs initiiert. In diesen Labs haben Unternehmen die Möglichkeiten eigene Anwendungsfälle unter Praxisbedingungen mit einem eingespielten Entwickler-Team zu gestalten und live zu erproben. Besonders Aspekte der Datenhoheit und -Integrität, aber auch Aspekte der Sicherheit und Integration können in kleinen Proof-of-Concept Projekten erforscht werden. Unternehmen haben so die Möglichkeit den dezentralen Ansatz der Blockchain-Technologie für sich zu entdecken.

Bitte vereinbaren Sie vorab einen persönlichen Termin für eine Demonstration des Showcases für Blockchain-basiertes Lieferkettenmanagement auf der Hannover Messe 2019 unter www.join.de/hmi-19

 

Über die Join GmbH

Die Join GmbH schafft smarte Lösungen für unternehmensinterne und -übergreifende Kommunikation und Zusammenarbeit. Das Dienstleistungsportfolio reicht von Datenintegration und Enterprise Search bis hin zu Multi-Projektmanagement und dem digitalen Zwilling von Organisationen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung von praxistauglichen SharePoint- und Office 365-Lösungen und die Beratung rund um den modernen Arbeitsplatz.

Join verfügt über 20 Jahre IT-Projekterfahrung mit breitgefächerten Kompetenzen und Standorte in Magdeburg, Eisenach und Dresden.

Über die Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Die Professur E‐Commerce/E‐Business an der Ernst‐Abbe‐Hochschule (EAH) Jena wurde 2013 von Jenaer Unternehmen der Internetwirtschaft gestiftet. Der Forschungs‐ und Lernschwerpunkt ist die Untersuchung, die Gestaltung sowie die Transformation digitaler Wertschöpfungssysteme basierend auf dem serviceorientierten Paradigma und Internet‐Technologien.

Die intensive Forschung und Entwicklung der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena trägt in großem Umfang zur Stärkung der Thüringer Technologiepotenziale bei. Die Strukturierung der Forschungs‐ und Entwicklungslandschaft der Hochschule in verschiedene Schwerpunktbereiche hat Kompetenzen und Angebote nicht nur konzentriert, sondern auch transparenter gemacht.

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03/2019

4. Thüringer IT Leistungsschau

28. März 2019, Parksaal Arena Erfurt

Zur IT Leistungsschau präsentiert sich die Thüringer IT-Branche nun bereits zum vierten Mal für Unternehmer und Geschäftsführer im Mittelstand, Führungskräfte im Marketing und Vertrieb, IT-Verantwortliche von Unternehmen, Kommunen, Institutionen, Angestellte in Bildungseinrichtungen, Politik und Verwaltung, Verbände und Kammern sowie privaten IT-Innovatoren und Startup-Unternehmen der Branche. Sowohl im Vortagsprogramm als auch im Rahmen der Ausstellung dreht sich erneut alles um Innovationen und Anwendungen in der Digitalisierung.

Wir freuen uns erneut dabei zu sein und einen Fachvortrag in dem Themengebiet Industrie & Produktion halten zu können.

Ab 10:30 Uhr referiert Wolfgang Lapp über die neuesten Erfahrungen der kooperativen digitalen Wertschöpfung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Stand B-06!

03/2019

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